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System Ordner

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Baustelle

Eine kurze Übersicht der Verzeichnisse auf der Workbench:

C:

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Das Command Verzeichnis
Hier liegen alle CLI und auch Workbench Befehle, ähnlich dem /bin Verzeichnis unter Linux. Das Verzeichnis befindet sich im Such-Path und man kann dort auch eigene/neue Befehle oder Tools ablegen.

S:

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Das „startup“ Verzeichnis
Hier liegen meisst Dateien, die zum Systemstart verwendet werden. Die Startup-Sequence ist vergleichbar mit der Autoexec unter DOS, also eine Script Datei die man mit einem Texeditor (z.B. „ed“ im CLI) bearbeiten kann. Einige Tools legen hier auch gerne ihre Settings ab (z.B. DosControl).

DEVS:

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Das Devices Verzeichnis
Hier werden .device Dateien zum Ansprechen von Erweiterungen (Netzwerkkarten, Festplatten/CD-ROM Controller etc.) abgelegt. Diese Dateien werden meisstens von der „Mountlist“ im selben Verzeichnis genutzt und sie sind nicht manuell ausführbar.

LIBS:

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Das Library Verzeichnis
Das sind Funktionsdateien für Programme. Oft nutzen viele Programme die selbe „Lib“, oder ein Programm bringt seine eigenen Libs mit. Die Dateien haben oft eine genaue Versionsnummer und sind nicht manuell ausführbar.

L:

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Das Filesystem verzeichnis
Hier werden diverse Dateisystem Dateien (z.B. FastFileSystem, cdfs usw.) abgelegt. Die Dateien werden ebenfalls von der Mountlist oder ab Kick 2.04 auch von den „DosDrivers“ geladen. Manuell kann man damit nichts anfangen.

PREFS

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Das Preferences Verzeichnis
Darin liegen ab Kick 2.04 die einzelnen System-Einstellungen Programme wie Screenmode oder Palette. Damit kann man die Workbench und die Schnittstelen konfigurieren und dem persönlichen Geschmack anpassen.

ENV:

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Das Settings Verzeichnis
Darin werden die abgespeicherten PREFS Settings als einzelne Dateien abgespeichert. Zusätzlich legen viele Workbench Programme auch ihre Einstellungen ab. Das Verzeichnis wird beim Booten in die RAM-Disk (RAM: ) kopiert.

RAM:

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Die RAM-Disk
Ein dynamisches virtuelles Laufwerk im Hauptspeicher vom Amiga. Darin kann man Dateien oder Programme ablegen, die sehr schnell geladen werden sollen. Oder zur Zwischenablage zum Kopieren auf eine andere Diskette, wenn man nur einem Floppy Laufwerk hat. Der Inhalt geht bei einem Reset oder Ausschalten verloren!

RAD:

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Eine resetfeste RAM-Disk
Nach dem Mounten der RAD (die auf DEVS:ramdrive.device basiert) werden direkt 880KB vom RAM belegt und man kann das Laufwerk beinah wie ein echtes Floppy benutzen (formatieren usw.). Der Inhalt geht bei einem 3-Tasten Reset nicht verloren und die RAD ist zudem auch bootfähig. Beim Ausschalten vom Amiga ist der Inhalt jedoch verloren.


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· Zuletzt geändert: 2013/10/14 20:15